Hamburg – Shopping Guide

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„Because it´s shop o´clock somewhere.“

Auf der Suche nach einem tollen Geburtstagsgeschenk, starteten wir einmal wieder einen Ausflug in die Osterstraße, denn dort waren wir ja für Weihnachten schon sehr erfolgreich. Und auch diesmal ging einiges an Shoppinggeld im Bermuda Dreieck KraemerladenFrau Hansen und Die Pampi verloren. Daher wollten wir euch die drei einmal näher vorstellen, falls ihr auch auf der Suche nach ausgefallenen, schönen Geschenken für euch oder eure Liebsten seid.

Die Osterstraße ist in Hamburg sicherlich kein Geheimtipp, denn man findet hier neben den großen Namen wie Tiger, Schuhkay, Douglas ebenso Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf wie Rossmann, Edeka und auch ein Karstadt ist vertreten. Die wahren Schätze begegnen einem aber erst, wenn man etwas gen Norden wandert. Dort läuft man zum Beispiel an einem Classico vorbei, wo immer zauberhafte Sachen im Schaufenster drapiert werden, allerdings schon das gehobene Budget bedient wird. Wir haben uns zum Beispiel in diese Tunika für den Sommerurlaub verliebt.

Noch ein paar Schritte weiter und man erreicht Die Pampi – ein kleiner Concept Store für Mädels und Kerle mit einem Sortiment von Kleidung, Schmuck und Deko-Artikeln. Bereits im Dezember haben wir die Kaktus – und Schiffchen – Ohrringe hier geshopped und euch vorgestellt. Hier findet man ausgefallene Geschenke für kleines Budget. Dieses Mal kommt dieses Armband für die BSF* mit.

Schräg gegenüber befindet sich der Kraemerladen. Auch hier haben wir schon tolle Geschenke wie zum Beispiel einen superkuscheligen Schal gekauft. Hier liegt der Fokus auf Mode und Accessoires für Girls mit Power. Individualität und Spaß stehen im Mittelpunkt – die meisten Teile findet man eben sonst nicht in Hamburgs Läden. Das ein oder andere Statement auf Pins und Co verlangt etwas Mut und Selbstironie beim Tragen. Gute Laune ist hier garantiert – „stay weird“ das passende Motto. Das Shirt mit Bananenblatt-Print (siehe Foto) ist unser absolutes neues Lieblingsstück im Schrank.

Wer jetzt noch Geld und Elan übrig hat, der findet nach einigen weiteren Metern Frau Hansen. Der Store bietet Produkte für alle Bereiche zu Hause und ist auch wie eine kleine Wohnung aufgeteilt. Der Eingangsbereich ist das Wohnzimmer, von dort gelangt man in das Arbeitszimmer. Bad, Küche, Schrank und Kinderzimmer sind ebenfalls zu finden. Das Sortiment umfasst viel skandinavisches Design, aber auch angesagte Artikel wie die Lichtboxen oder Message Boards, die nun überall zu sehen sind. Unser Herz schlägt momentan für das Kakteen-Design und so musste dieser Teller von Bloomingville bei uns einziehen.

Bisher hatten wir noch keine Gelegenheit, viele Cafés der Osterstraße ausgiebig zu testen. Unser Liebling Glück & Selig ist aber auch nur gute zehn Fußminuten entfernt. Und eine Stärkung hat man sich nun auch wirklich verdient.(k)

*best sister forever (wir berichteten bereits)

Taste – Cantina Popular

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„Fiesta like there´s no mañana.“

Wir sind nun endgültig auf den Geschmack von lateinamerikanischer Küche gekommen.  Nach unserem Erstkontakt im Nikkei Nine, haben wir letzte Woche der Cantina Popular einen Besuch abgestattet. Bei unserer Vorliebe für Banane, Avocado und rohem Fisch passt es mit uns natürlich auch wie Faust aufs Auge und so wurde es Liebe auf den ersten Bissen. Ab sofort kann man in dem kleinen Laden auch reservieren, was sich in der Lage am trubeligen Schulterblatt absolut empfiehlt.

Wie das Platzangebot ist auch die Karte überschaubar. Es gibt ausgewählte Gerichte mit zusätzlich wechselnder Monatskarte. Wir wählen drei Gerichte zum Teilen – Ceviche mit Süßkartoffel, Pulled Pork Tacos sowie eine Art Bananenpuffer mit Papaya. Und wirklich alles ist köstlich. Es bleibt noch lange ein Geschmack von Frische im Mund – Zitrone und etwas Schärfe, aber auch frisches Obst, Gemüse und Kräuter sorgen für ein intensives Geschmackserlebnis. Zum Abschluss gönnen wir uns noch die flambierte Banane mit Rumreduktion und sind auch hiervon überzeugt.

Die Getränkekarte ist ebenfalls authentisch gehalten. Gin oder Wodka sucht man vergebens und auch auf Nachfrage werden wir enttäuscht. Eigentlich wollten wir bei Getränken doch keine Experimente mehr machen, aber wir müssen hier etwas widerwillig Neues testen und lassen uns Drinks von dem durchaus großen Angebot empfehlen. Auch wenn ein gepflegter Gin Tonic ebenfalls super zum Essen passen würde, sind wir dennoch sehr zufrieden mit unserem Chilcano sowie Pisco Sour. Sie runden die Zutaten der Gerichte geschmacklich perfekt ab und auch der milde Lequi Licor Argentino zum Abschluss kommt gut an. Besonders erfreut uns allerdings der Preis für das Wasser. Da es ja gerade überall heiß diskutiert wird – hier reicht man die 0,5 Liter Karaffe für 1,80€. Auf Wunsch auch mit Sprudel. Ein  rundum schönes Konzept – wir denken, Nomen est omen. (k)

 

 

 

 

Fashion – Piece der Woche

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„Life is a party. Dress like it.“

Wir haben bereits schon über unsere liebste Surprise Box berichtet und diese Woche findet ein Artikel der my little box den Weg in unsere Fashion Rubrik. Die Fliege wird hinten am Verschluss befestigt und ermöglicht so das Tragen von Wasserfall-Ausschnitten am Rücken und BH. Das ermöglicht unserem Kleiderschrank ganz neue Optionen. Die Mai Box steht unter dem Motto „Friday Night“  – wir wollen über den weiteren Inhalt nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: sie weckt die Vorfreude auf das Wochenende und macht Lust, mal wieder mit den Mädels durch die Nacht zu ziehen. Das kommende lange Wochenende bietet sich dafür doch an.(k)

 

 

Taste – Tea Time im The George

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„Come let us have some tea and continue to talk about happy things“

Der aufmerksame Leser weiß bereits lange, dass wir große Fans von allem sind, was von der Insel stammt, ob nun Pimms, Robbie Williams oder der Look von Kate. Ganz oben auf der Liste steht aber definitiv auch der klassisch britische Afternoon-Tea. Und damit wir nicht immer in den Flieger steigen müssen, testen wir seit neustem nun auch unsere lokalen Angebote. Vor ein paar Wochen waren wir so dann zum Testing im George Hotel auf der langen Reihe.

Beim Afternoon Tea geht es ja bekanntlich  nicht nur um den Tee, den man frei wählen kann, sondern vor allen, um die dazu gereichten Snacks. Diese bestehen ganz klassisch meist aus drei Elementen, die auf einer kleinen Etagere serviert werden. Zum einen natürlich unverzichtbar Scones mit Clotted Cream und Jam. Das George serviert eine Orangenmarmelade, die sich anscheinend großer Beliebtheit erfreuen soll. Wir passen jedoch – Erdbeermarmelade muss es nun einmal sein, welche uns sodann auch umgehend und anstandslos gereicht wird. Die Scones haben genau die richtige Konsistenz – nicht zu weich aber auch nicht zu krümelig. Die Clotted Cream (eine Mischung aus Butter und Sahne) ist herrlich schlotzig-cremig und harmoniert perfekt mit dem kleinen „Brötchen“ und der fruchtigen Marmelade. Teil zwei sind Fingersandwiches. Traditionell in kleine Streifen geschnitten und in den Sorten Cucumber, Egg-Mayonese und Salmon. Das George serviert Dreieckssandwiches mit Lachs und Bresola. Zwar vermissen wir leider unsere heiß geliebten Gurkensandwiches, können an der Variation des George aber auch nichts aussetzen. Als Abschluss findet man im Rahmen einer klassischen Teatime stets kleine Törtchen, Gebäck und Kekse. Die etwas andere Variante hier überzeugt mich jedoch voll und ganz. Statt vieler kleiner Schmankerl gibt es ein kleines Tiramisu sowie eine kleines Creme Brulee. Warum viel Schnick-Schnack, wenn das Altbewährte doch immer gut ist. Beides ist herrlich cremig und süß und mit 2-3 Löffeln im Nu verputzt.

Auch wenn sich jede Hamburger Teatime nun dem harten Vergleich mit dem Plaza in New York und Chewton Glen stellen muss, müssen wir sagen, dass es uns hier wirklich gut gefallen hat.  Von 15 bis 18 Uhr kann man zu einem fairen Preis von 21,00 EUR in der Bibliothek des George Hotel schlemmen. Wir testen für euch natürlich weiter und freuen uns auf unseren nächsten britischen Moment in der Hansestadt. (t)

Fashion – Piece der Woche

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„You belong somewhere you feeling free, you belong among all the wildflowers“

Zum Start in die neue Woche möchte ich euch mein neues Lieblingskleid vorstellen, das ich am liebsten nicht mehr ausziehen möchte. Ob mit einem schwarzen Blazer und Pumps ins Office oder mit meiner neuen Jeansjacke in der Freizeit, das rote Kleid mit Rüsche und Wildblumen ist überall ein absoluter Hingucker. Zudem ist es luftig-leicht und fühlt sich so richtig schön nach Frühling an. Aktuell findet ihr es in den Shops von Hallhuber. (t)

Taste – Die Bank

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„Enjoy life, this is not a rehearsal.“

Wir waren seit langem einmal wieder in der Bank und hatten einen herrlichen Abend. Wir mögen das elegante Ambiente des alten Gebäudes und auf der Karte stehen ausschließlich unsere Leibspeisen.  Somit müssen wir wohl oder übel drei Gänge verputzen und vom Aperol über das Olivenöl hin zum Dessert ist einfach alles köstlich. Der Unterschied liegt einmal mehr im Detail. Der Aperol wird mit Orangenschale serviert und benötigt keinen Spritzer Sprite – der Prosecco muss wohl ein sehr guter sein. Das gereichte Brot ist knusprig und frisch – das Olivenöl fruchtig und aromatisch; für 16€ könnt ihr euch die Flasche auch mit nach Hause nehmen.

Als Vorspeise gönnen wir uns die konfierte Jakobsmuschel mit Blumenkohl, Spinat und Kokosmilch sowie die Bärlauch-Ravioli und sind hin und weg. Das zarte Muschelfleisch harmoniert großartig mit dem knackigen Gemüse und ich muss ein weiteres Brot zur Hilfe nehmen, um den übrigen Blumenkohl- Koksschaum wirklich restlos aufzustippen. Zum Hauptgang wählen wir die Klassiker Steak Frites und Rinder-Tatar und sind auch hier begeistert. Das Steak ist auf den Punkt, die schlanken Pommer knusprig und das pikante Tatar wird durch das zerfließende Wachtel-Spiegelei perfekt abgerundet. Eigentlich sind wir bereits satt und zufrieden, aber wir können nicht umhin, die Tarte Tatin zu teilen – schließlich gelingt sie zu Hause nur selten. Wir werden nicht enttäuscht und genießen die kleine Köstlichkeit ganz klassisch mit Vanilleeis. So einfach und doch so gut.(k)

Health – low-carb Pizza

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Habe Sonne im Herzen und Pizza im Bauch. Denn dann bist du fröhlich und satt bist du auch“

Heute habe ich einen guten Tipp für alle, die sich derzeit kohlenhydratearm ernähren und trotz low-carb Diät nicht auf eine leckere Pizza verzichten möchten. Diese low-carb Pizza lässt sich schnell und unkompliziert zubereiten und auch gut für den nächsten Tag vorbereiten.

Die Basis sind 2 Eier, 100g Hüttenkäse und je 50g Mozzarella und Parmesan. Der Fantasie sind dann keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich für klein gewürfelte Zwiebeln, entkernte Tomaten und Paprika entschieden und mit frischen Basilikum verfeinert. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer und frischem Knoblauch. Wer mag kann auch noch Oregano hinzufügen.

Einfach alles vermengen, auf einem Backblech mit den Händen zu einer Pizza formen und für 30 Minuten bei 175 Grad Umluft im Ofen backen. Dann entweder direkt warm essen oder im Kühlschrank für den nächsten Tag kalt stellen und in der Mikrowelle wieder kurz erwärmen.

Bon (low-carb) Appetit! (t)